A Feminist Guide To Nerdom

2018 – ongoing

feminist-nerdom.org

Wer arbeitet wie, mit welchen Mitteln und in welchen Kontexten? Wie wird künstlerische Arbeit organisiert – im Kollektiv oder hierarchisch? Woher kommt das Material? Welche Rolle spielt Gender? Was ist mit Politik? Wann ist Zeit für (Selbst)Sorge? Gibt es ein Netzwerk? Was bedeutet Feminismus als politische und künstlerische Praxis?

It matters what matters we use to think other matters with; it matters what stories we tell to tell other stories with; it matters what knots knot knots, what thoughts think thoughts, what descriptions describe descriptions, what ties tie ties. It matters what stories make worlds, what worlds make stories. — Donna Haraway

A feminist guide to nerdom ist eine Plattform, auf der wir Arbeitsweisen im Bereich Performance und Medienkunst mit anderen feministischen Künstlerinnen* diskutieren und diverse Strategien und Methoden sammeln und zugänglich machen. An verschiedenen Orten und in verschiedenen Kontexten treffen wir Künstlerinnen* und entwickeln aus diesen Begegnungen und Gesprächen ein Online-Archiv. Dadurch knüpfen wir erste Knoten und Verbindungen in einem feministischen Netzwerk im Bereich Medienkunst und Theater. Wir verstehen Technik als utopischen Wahrnehmungsraum und wollen die Verbindung von Geschlechterrollen und Arbeitsfeldern in einem queerfeministischen Zugriff in Frage stellen und umgestalten. A feminist guide to nerdom ist der Versuch unseren Austausch sichtbar zu machen und ein Netz zu knüpfen aus Feminismus und Kunst, Theorie und Praxis.

Link zur Webseite:

www.feminist-nerdom.org

Projekt Details

Credits

  • Katharina PelosiKonzept, Grafik, Sound
  • Rosa WerneckeKonzept, Webprogrammierung, Video
  • Yoshiko Shimada, Yuka Kanno, Aya Momose, Yuko Mohri, Misako Ichimura, Norico Sunayama, Miho TsujiiInterviewpartnerinnen*

Co-Produzenten

Dank an:
Johanna Castell und die Mitarbeiter*innen des Goethe Instituts Kyoto

Aufführungen